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Service: EINBAUHINWEISE TKV-EDELSTAHLTASTATUREN

Um einen einwandfreien Betrieb der vandalengeschützten Edelstahl-Tastaturserie TKV zu gewährleisten, sind folgende Einbauhinweise zu beachten.

Aus Gründen der Sicherheit muss das Edelstahlgehäuse der Tastatur auf Bezugspotential gelegt werden. Dabei sind zwei Einbauarten zu unterscheiden:

1. Isolierter Einbau:

Im Auslieferungszustand wird diese Verbindung über den Schirmdraht der Anschlussleitung sichergestellt. Bei einem isolierten Einbau sind damit keine weiteren Maßnahmen erforderlich.

2. Einbau in elektrisch leitende Anlagenteile:

Ist ein Einbau in Metalltafeln ( Maschinen, Anlagen, Schaltschränke, Prozessleitsysteme, usw.) vorgesehen, sollte die Schirmverbindung vom Edelstahlgehäuse der Tastatur getrennt werden, um unzulässige Ausgleichströme über Schirmleitung (Brummschleifen) auf Grund von Potentialdifferenzen zu vermeiden. Besonders in Anlagen mit USV unterbrechungsfreie Stromversorgung der Rechnersysteme ist ein ausreichender Potentialausgleich erforderlich.

Zu hohe Potentialdifferenzen zwischen Tastaturgehäuse und Schirm sind ebenfalls zu vermeiden. Aus diesem Grund ist eine Potentialausgleichsleitung zweckmäßig. Sie sollte aus einer Leitung ausreichenden Querschnittes und Kennzeichnung (grün/gelb) zwischen dem Anlagenteil der eingebauten Tastatur und der Rechnereinpeisung bestehen.

Zum Auftrennen des Schirmdrahtes sind zunächst die Schrauben der Bodenwanne zu lösen. Danach die Bodenwanne vorsichtig abnehmen und die metallisierte Zugentlastung gegen blind eingeschraubte Kunststoffzugentlastung auf der Trägerplatte austauschen. Dabei ist darauf zu achten, dass sich das Crimprohr mittig befindet. Außerdem ist der Anschraubpunkt der Zugentlastung beizubehalten. Anschließend die Bodenwanne wieder anschrauben.


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